Die Sekretärin bekommt einen tiefen dickin auf dem Schreibtisch

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On 08.11.2020
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Alles wird gut werden. Er geht den Hilfeschreien nach und sieht zwischen den Trümmern eine relativ unversehrte Gipskartonwand, in die eine Öffnung geschlagen ist.

Aus dem Spalt streckt sich eine Hand. Es ist die Hand von Stanley Praimnath, dem Computerexperten der Fuji Bank, dem Laienprediger, dem Mann mit der Hotline zu Gott.

Glaubst du an Jesus Christus? Du bist mein Schutzengel. Praimnath wird später nicht mehr wissen, weshalb er diese ganzen Fragen gestellt hat.

Dann bricht ein Deckenteil herunter und treibt Praimnath einen Nagel in seine andere Hand. Es bleibt keine Zeit für theologische Erörterungen.

Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche. Aber wenn du dich retten willst, versuche bitte, über die Wand zu steigen. Und so kommt es, dass Stanley Praimnath und Brian Clark sich im Stockwerk des brennenden Südturms auf die Knie hocken und gemeinsam beten, zwischen den Trümmern der Kreditabteilung von Fuji, getrennt durch eine Gipskartonwand.

Vor Erschöpfung und Angst weint er, sein Oberhemd ist verschwunden, sein T-Shirt sieht aus, als hätte er es aus dem Schredder geholt. Vor ihm steht ein Broker mit elegantem, aber stark verstaubtem Anzug.

Sie umarmen sich, Clark sagt: "Wenn wir hier rauskommen, sind wir Brüder fürs Leben. Anthony DeBlase, Trader bei Eurobrokers, hat es nicht so gemacht wie sein Chef Brian Clark.

Er ist nicht am Schreibtisch geblieben, als die Boeing um 8. Denn da drüben, da, wo es jetzt brennt, arbeitet sein Bruder Jimmy DeBlase. Es brennt ziemlich weit oben im Nordturm.

Anthony zählt die Stockwerke. Dann ruft er bei "Cantor Fitzgerald" an, wo Jimmy arbeitet. Keine Antwort. Seit dem Anschlag ist Anthony DeBlase die Angst nicht mehr losgeworden, der Turm könnte einmal umkippen.

Als Kinder hatten er und Jimmy sich einmal ausgerechnet, bis wohin der Turm wohl fallen würde, wenn ihn jemand umhackte. Mindestens bis nach Chinatown, stellten sie sich damals vor.

Wird schon wieder in Ordnung kommen", sagt Peter Ortale vom Nebentisch. Er hat im Mai erst geheiratet. Ortale bleibt, zusammen mit den 60 anderen Kollegen von Eurobrokers.

Bis auf zwei, den Vizepräsidenten Brian Clark und Ron DiFrancesco, wird keiner von ihnen den Tag überleben. Kaum hat Anthony das Büro verlassen, ruft seine Mutter an, Anita DeBlase.

Die Jährige sitzt als Helferin in einem Wahlbüro in der Lower East Side; heute sind die Vorwahlen für die Bürgermeisterwahl.

Ein Kollege, vermutlich ist es Peter Ortale, nimmt den Hörer auf und sagt, Anthony sei schon gegangen. Anita DeBlase atmet auf. Sie ist froh, dass ihr jüngster Sohn Richard seinen Job bei Cantor Fitzgerald vor zwei Jahren hingeworfen hat, um ins Modegeschäft einzusteigen.

Er hatte sein Büro ganz oben, jenseits des Sie bekreuzigt sich: "Gott, hilf diesen Menschen. Erst als ihr Mann gegen neun Uhr ins Wahlbüro kommt, eine Pall Mall im Mund, und sagt: "Jimmy-Boy ist da drinnen" - erst da fällt ihr ein, dass ihr ältester Sohn vor kurzem bei Cantor als Wertpapierhändler angefangen hat.

Sofort macht sie sich auf den Weg zu den Türmen. Sie war erst 16, als sie Jimmy bekam. Als Jugendliche hatten sich die drei DeBlase-Brüder geschworen, jeden umzubringen, der einen von ihnen töten würde.

Viele der Freunde von damals sitzen im Gefängnis oder haben gute Chancen, es noch dorthin zu schaffen. Die drei DeBlase-Brüder nicht. Sie haben Karriere gemacht, einer breitschultriger als der andere, und weil sie ehrgeiziger sind als ihr Vater, das Einwandererkind aus Italien, der Limousinenfahrer, der immer viel zu müde war am Steuer, als dass er es hätte weit bringen können.

Jimmy, Anthony und Richard, der Jüngste. Von dem ausgebeulten Kopfsteinpflaster und den Lagerhäusern der Lower Westside haben sie sich durchgeschlagen bis ganz nach oben, hinauf auf einen jener Türme, die seit über ihren Köpfen emporragten.

Und jeden Morgen, wenn Anthony DeBlase um 6. Anthony DeBlase ist sich immer sicher gewesen, dass Jimmy sie alle überleben würde.

Bei Jimmy ist immer alles in Ordnung gewesen. Er ist das genaue Gegenteil seines Vaters, der den Tag rauchend auf der goldenen Velourscouch verbringt und Bücher liest mit Titeln wie "Wie man in 30 Tagen 10 Dollar machen kann".

Drei Söhne und ein Haus in Manalapan in New Jersey. Chef der Familie. Er gehörte zu den Leuten, die auf Partys in tomatenroten Dinnerjackets Karaoke singen.

Platzend vor Selbstbewusstsein. Nicht immer leicht zu ertragen. Jetzt treibt Anthony DeBlase die Sorge um seinen Bruder die Treppen hinunter. Stockwerk stauen sich die Leute.

Anthony DeBlase fängt an, nervös zu werden. Hinter einer Tür findet er einen Lastenaufzug, der bis zum Stock fährt.

Anthony hört noch die Ansage: "Alles ist sicher. Sie können wieder zurückgehen. Nun hat es auch seinen Turm erwischt, das zweite Flugzeug ist in den Südturm gestürzt.

Stock trifft Anthony DeBlase einen neunjährigen Jungen namens Michael, der seine Mutter verloren hat. Vor allem aber sich selbst. Später wird Anthony DeBlase erfahren, dass Jimmy DeBlase zu diesem Zeitpunkt seine Frau Marion angerufen und gesagt hat: "Ein Flugzeug hat den Turm getroffen.

Wir müssen alle raus. Die Büros der Finanzfirma Cantor Fitzgerald, bei der Jimmy DeBlase arbeitet, liegen im Stock des Nachbarturms.

Die American Airlines 11 war in die Etagen direkt darunter gerast. An diesem Morgen um 8. Weil die Explosion sie in Stücke riss.

Weil sie verbrennen. Weil sie ersticken. Oder weil sie aus Verzweiflung aus dem Fenster springen.

Es stirbt Deanna L. Galante, 32, Sekretärin, die in sechs Wochen in Mutterschaftsurlaub gehen wollte. Es stirbt James J.

Kelly, 39, Hypoth ekenhändler, der an manchem Sonntagmorgen früh aufstand, um seinen vier Töchtern Waffeln zu backen und Milkshakes zu servieren.

Es stirbt Laurence Michael Polatsch, 32, Aktienhändler, ein Schwerenöter, einer, der sogar einmal Julia Roberts am Zeitungskiosk ansprach und zu einem Abendessen einlud - und beinahe erhört worden wäre.

Es sterben die Schwestern Lisa und Samantha Egan, 31 und 24, aus der Personalabteilung, die in den Tod gingen, wie sie ihr Leben lebten - gemeinsam.

Es stirbt Ward Haynes, 35, Broker, der am Wochenende zuvor zum ersten Mal seinen neuen Porsche ausprobierte. Es stirbt Edward Mazzella, 62, Vizepräsident der Abteilung für Aktienverkauf, drei Tage bevor er in Rente hätte gehen sollen.

Es stirbt Jacquelyn Sanchez, 23, Sekretärin , die noch ein letztes Mal bei der Mutter anrief, um sich von ihrem elf Monate alten Sohn zu verabschieden.

Es stirbt Joshua Rosenblum, 28, Assistant-Broker, der am Es stirbt Troy Nilsen, 33, Computerspezialist, dessen autistischer Sohn Scott auch drei Monate nach dem Anschlag immer noch nach Daddy sucht.

Es sterben Kaleen Pezzuti und Matthew Grzymalski, 28 und 34, die sich im Stock des World Trade Center kennen und lieben gelernt hatten.

Es stirbt Zuhtu Ibis, 25, Computerspezialist, geboren in der Türkei, der mit 18 in die USA ging und sich hocharbeitete in den Stock des World Trade Center.

Alle Menschen, die an diesem Morgen in den Büros von Cantor Fitzgerald arbeiteten, sind tot. Auch Jimmy DeBlase.

In den beiden schillernden, fast arrogant wirkenden Türmen gibt es auch viele kleine Firmen, die man dort nicht vermuten würde. Wenn es so etwas wie ein typisches Stockwerk gibt im World Trade Center, dann ist es die Etage im Nordturm.

In der kleinen Spedition "Mutual International Forwarding" sitzt an diesem Morgen Rafael Kava. Der Jährige verliert nicht die Nerven, als ein paar Etagen über seinem Kopf die Welt explodiert ist.

Kava steht langsam auf, nimmt seinen Hut - so ein kleiner Hut, wie ihn die alten Männer beim Boule tragen - und seine Aktentasche, dann verlässt er ohne Eile das Büro seiner kleinen Speditionsfirma in der Etage des Nordturms.

Rafael Kava ist 80 Jahre alt, seine Familie musste oft fliehen. Solange er denken kann eigentlich. Kavas Vater war ein Jude aus Wien, der später als italienischer Beamter in Alexandria gearbeitet hat, dort wurde Rafael Kava geboren.

Er blieb bis in Ägypten, dann lebte er in Frankreich und in Mailand. Er war Drucker in kleinen Betrieben. Die Spedition ist ein Familienunternehmen, in dem auch Cohens Frau, sein Sohn und dessen Frau arbeiten.

Rafael Kava lebt mit seiner Schwester auf Staten Island. Er kann nicht richtig schlafen, wacht früh auf, weswegen er früher als die anderen rüber nach Manhattan fährt.

Er ist immer der Erste im Er will sich nicht mehr an einen Computer gewöhnen, er gewöhnt sich auch nicht mehr an die englische Sprache. Niemand will ihn dazu zwingen.

Kava ist so etwas wie die Seele der Speditionsfirma. Der Flur ist mit schwarzem Qualm gefüllt. Kava steht erst einmal da, er versucht, sich zu orientieren.

Er überlegt, wo er hinlaufen soll, wen er kennt. Seit 20 Jahren ist er auf diesem Flur, aber er kennt eigentlich niemanden, nur den kahlköpfigen Walter von der Versicherungsfirma nebenan, und natürlich Theresa, die nette Sekretärin von "Cosmos-Services", mit der er spanisch sprechen kann.

Und dann gibt es noch diese schwarze Dame, die bei den Rechtsanwälten arbeitet, auf der anderen Seite. Er kennt ihren Namen nicht. Kava steht neben der Tür, macht zwei, drei Schritte ins Dunkle, dorthin, wo er Walter und Theresa vermutet, dann geht er wieder zurück.

Er versucht die andere Richtung zu den Rechtsanwälten, er sieht nichts, geht wieder zurück. Die Luft wird immer schlechter.

Er hört Frauen schreien, gar nicht so weit weg. Er wartet vor der Firma seines Neffen, er will nicht vergessen, wo er ist.

Mutual International Forwarding befindet sich an der Nordseite des Nordturms. Hier schlug das Flugzeug ein, sieben Etagen über dem Büro.

Die Spedition hat etwas mehr als Quadratmeter im Stock gemietet, das ist die kleinste gemietete Fläche auf dieser Etage. Aber dafür ist Mutual International Forwarding die Firma, die am längsten hier ist.

Die Spedition zog, zwei Jahre bevor das World Trade Center feierlich eröffnet wurde, im Nordturm ein. Damals gab es die Etage noch gar nicht richtig.

Sie waren die ersten Mieter im Stock, oben wurde noch gebaut. Seit sind sie im Für Albert Cohen und seinen Onkel Kava bedeutet das World Trade Center viel, es war ein Zeichen, angekommen zu sein, nach all der Flucht.

Für kleine Firmen ist wichtig, dass "World Trade Center" auf ihrem Briefkopf steht. Das drückt Teilhabe an der Macht aus, Finanzkraft, Internationalität.

So glänzte das World Trade Center mehr durch die Verpackung als durch den Inhalt. Die beiden riesigen Türme waren das Wahrzeichen der geballten Macht des Geldes.

Gedacht war das World Trade Center, in dem zuletzt gut 35 Menschen arbeiteten, nicht als Finanzplatz, sondern als Zentrum für den Seehandel.

Die ersten Mieter, Anfang der siebziger Jahre, waren Speditionen wie die von Cohen und Kava, Schiffsversicherer und Handelsanwälte.

Als Anfang der achtziger Jahre die Immobilienpreise in Downtown stark anzogen, konnten sich viele der maritimen Unternehmen die Mieten nicht mehr leisten.

Statt der Spediteure, die in Jeans und ohne Krawatte gearbeitet hatten, strömten nun die Broker mit dunklen Anzügen und Button-down-Hemden ins World Trade Center.

Direkt in der Mitte. Wann ich komme? Bist du froh? Na, das kommt etwas lau heraus. Also bis später. Die Sekretärin war ja patent.

Der Herr Chef wird schon wissen, warum er sie sich ausgesucht hat. Scheint auch nicht aus Holz zu sein, der Herr. Kröning brütete bereits zwei Stunden über den Akten.

Der Schädel brummte ihm. Mit so verzwickten Dingen hatte er im Leben noch nicht zu tun gehabt. Mal ein kleiner Erbschaftsstreit, mal die Aufwertungssache eines armen Teufels, der in der Inflationszeit sein Haus für einen Pappenstiel verkauft hatte, hin und wieder auch eine Scheidungs- oder Alimentationsklage — das war bis jetzt seine Praxis gewesen.

Hier ging es um Millionenwerte, und die kompliziertesten Rechtsfragen steckten in jedem Paragraphen. Nach zwei Stunden rasselte das Tischtelefon.

Die Sekretärin Gontards fragte, wann der Vertrag fertig wäre. Hier werden Sie sich angewöhnen müssen, rasch zu überlegen, lieber Herr Doktor.

Sie finden hier in Ihrem Bücherschrank so ziemlich alles, was Sie an Literatur brauchen. Was nicht hier ist, steht sicher in unserer Bibliothek.

Und wenn Sie sich gar nicht auskennen, fragen Sie mich. Sehen Sie zum Beispiel hier, Paragraph sieben.

Die letzte Reichsgerichtsentscheidung ist in unserem Sinne gefallen. Ihre Hand langte nach dem Hörer. Ein Diener brachte das Gewünschte. Und hier lernt man's.

Gründlich sogar, da können Sie sich darauf verlassen. Um vier Uhr, Herr Doktor, müssen wir den Vertrag haben. Sie können ihn Fräulein Goltze nebenan direkt in die Maschine diktieren.

Das Mittagessen, das Kröning sehr pünktlich einzunehmen pflegte, fiel aus. Mit hungrigem Magen arbeitete er wie ein Besessener. Um drei rief er Fräulein Goltze, eine ältere, stille Person, zum Diktat.

Ohne Worte setzte sie sich an die Schreibmaschine, die beim Fenster stand und spannte das Papier ein. Werden Sie mitkommen, wenn ich rasch spreche?

Sie nickte. Die Maschine klapperte wie toll, der Schlitten flog nach jeder Zeile durch die Führung. Bei den schwersten juristischen Ausdrücken wurde nichts gefragt.

Himmel, ist das hier ein Personal, dachte Kröning. Wenn er damit seine kleine Bürogans verglich, die ihn in jedem Satz unterbrach, weil sie nicht folgen oder irgendein Fremdwort nicht schreiben konnte!

Schlag vier war er mit dem Vertrag fertig, zwölf Seiten. Es war besser gegangen, als er gedacht hatte. Er war mit sich und der Schreiberin zufrieden.

Die Goltze drehte ihm erstaunt den glattgestriegelten Kopf zu, als wäre die Frage etwas Ungeheuerliches. In diesem Haus schien man überhaupt kein privates Wort zu sprechen.

Oder durfte man nur vom Herrn der Bank nicht reden? Er packte die Schriften zusammen und ging zu Fräulein von Gernsheim.

Sie meldete ihn sofort telefonisch bei Gontard an. Er kam sich wie ein Schuljunge vor. Herrgott ja, war man denn hier in einem Gefängnis?

Gontards Augen flogen schon über die Blätter. Telefonanrufe kamen. Der Bankier antwortete, ohne die Augen vom Vertrag zu lassen.

Dreimal kamen Leute herein. Gontard hörte zu und antwortete. Dabei las er ununterbrochen weiter. Er schien nach drei Seiten zu gleicher Zeit arbeiten zu können.

Kröning wurde gar nicht beachtet. Er wurde verwirrt. Was wird Gontard sagen? Irgend etwas wird er doch sagen.

War das alles unbehaglich! Er hatte ein feuchtes Gefühl auf der Haut, als ob das Zimmer eine Dampfzelle wäre. Gontard las schon die letzte Seite, Kröning hatte genau gezählt.

Die Sekretärin erschien. Papier raschelte. Gontards Augen flogen über die letzten Sätze. Jetzt wird er etwas sagen. Kröning war aufgeregt, als würde sein Schicksal entschieden, obwohl er sich zur Ruhe zwang.

Und da geschah etwas Ungeheuerliches. Der junge Rechtsanwalt war gelähmt vor Schrecken. Sein Vertrag, sein schöner Vertrag, an dem er sechs Stunden gesessen hatte.

Gontard hatte die Akten zugeklappt und sprach vollkommen frei, kein Zettel unterstützte sein Gedächtnis. Er hatte die Arme breit auf die Tischplatte gestützt, den kraus und dicht behaarten Bullenkopf etwas vorgeneigt, die Augen verschwanden unter den vorgebauten Stirnwülsten.

Die Zigarre lag unberührt im Aschenbecher. Dem Wortkargen flossen plötzlich die Worte zu. Gontard diktierte schnell.

Es schien, als läse er das Gesprochene von einer unsichtbaren Tafel ab. Und jeder Satz war auf die bündigste, eindruckvollste Form gebracht. Die Schreibmaschine klapperte, wie wenn sie elektrisch angetrieben würde.

Kröning knickte immer mehr in sich zusammen. Ein Wunder vollzog sich hier vor seinen Augen und Ohren, ein Wunder, das beklemmte und niederdrückte.

Ganz klein wurde man hier, hoffnungslos klein. Sein eigener Vertrag war noch nicht unterschrieben, Furcht beschlich ihn. Gontard hatte den letzten Absatz diktiert.

Die Sekretärin ordnete noch rasch die Durchschläge. Kröning öffnete zaghaft den Mund. Er wollte etwas retten.

Er stotterte vor Erregung. Gontard machte eine Handbewegung, die etwas Beschämendes hatte. Ich habe am Anfang darauf einmal erwidert "Kommt sofort.

Glücklicherweise hatte und habe ich noch einen kommunikativen Freundeskreis, mit dem ich auf meine gesprochene Mindestwortzahl komme, die man als Frau so täglich braucht.

Zum Thema Visitenkarten: "Geht das nicht etwas erhabener? Es wirkt immer edler, wenn nicht ganz so dick aufgetragen wird. Vielleicht sollte das Papier auch etwas dicker sein.

Das ist wie beim Daumenkino, Frau Münk. Wenn Sie nach der Reise mit dem Kanzler fünfzig Visitenkarten in der Hand halten und durchgehen, bleibt man auch gleich bei der dicksten hängen.

Es würde länger dauern. Wem fällt das schon auf. Wir hatten uns sehr sexy aufgenotzt. Unsere Männer waren begeistert hätten uns am liebsten gleich flachgelegt.

Eintreten ins Lokal. Alle Blicke waren auf uns gerichtet. Herrlich, jeder Gang zum Buffet, das gaffen auf Beine, Titten, Arsch, Mini, auch schon mal beim Sitzen die Beine etwas offen, geeiiillll.

Wiederholung jedoch dann mit Männern, dass sie unseren Noch Marktwert zu schätzen wissen. VgG Trixi Ich trage heute einen Minirock, enganliegendes Top, Strapse und High-heels bei der Arbeit.

Kleide mich sehr gerne aufreizend bei der Arbeit und gebe den Kollegen was zum gucken Also bei mir würde sofort was hart werden , jedenfalls wenn du die passende Figur für solche Klamotten hast.

Und ob ich mich dann auf was anderes als deinen Anblick konzentrieren könnte?. Was trägst du sonst noch so um im Büro oder auch sonst um eine gute Figur zu machen?.

Hautenge Jeans oder Wetlook Leggings sind ja auch ein Hingucker. Mich hat mein Chef nach Ende der Probezeit gefragt, ob ich mein Gehalt aufbessern möchte.

Ich habe natürlich gefragt, wo da der Haken ist. Daraufhin erklärte er mir, dass er jeden Tag mein Outfit bewerten würde und dazu einen Faktor definieren.

Wenn er mir z. Das könne je nach Outfit am Monatsende mein Gehalt erheblich vervielfachen. Es stände mir aber völlig frei, was ich anziehe, unter 1.

Ich willigte ein und begann mich sexier anzuziehen, die Röcke wurden kürzer, die Blusen durchsichtiger und die Absätze höher. Damit kam ich leicht auf Faktor 2.

Richtig los ging es dann aber, als ich entdeckte, dass er Leder-Outfits liebte. Mit einem glänzenden roten Leder-Minirock, einem Corsagentop aus Leder und einem Nietenhalsband habe ich bisher die Höchstwertung erzielt.

Jetzt hat er mich gefragt, ob ich auch stundenweise an den Bürostuhl gefesselt und mit einem Kopfgeschirr mit Knebel arbeiten könnte.

Ich, Petra putze für eine Hausmeisterei Treppenhäuser und Büros. Wenn am frühen Abend noch Männer im Büro sind, einige bleiben extra bis ich komme werde ich oft befummelt und ich lasse mich gerne ficken oder blase ihn bis mir in den Mund abgespritzt wird!

Wenn ich die Treppen putze wurde ich schon öfter in der Putzkammer gefickt. Einen Türken gibt es dort, der holt mich öfter in die Wohnung da sind 2 Kumpel mit die ficken mich dann hintereinander ab und spritzten alles tief in meine Fotze ab!

Ich arbeite als Sachbearbeiterin in einer ausgelagerten Abteilung einer Bank. Ich trage nur noch ultrakurze Minis und transparente Blusen und momentan noch ein Käfig für mein nutzloses Schwänzchen, das aber auch bald wegoperiert wird.

Meinen fünf Kollegen und meinem Chef stehe ich jederzeit zur Verfügung aber auch der Chef von meinem Chef verlegt immer häufiger die Besprechungen in unsere Räumlichkeiten, sodass auch er in den Genuss meiner Fähigkeiten kommt.

Mein Chef nennt mich manchmal abwertend seine unfertige abteilungsnutte, das trifft mich etwas und ich sehne mich nach der finalen Operation um endlich eine vollkommene abteilungsnutte zu sein.

Mein Mann mag es,wenn ich in der warmen Jahreszeit nur mit einem Minikleid unterwegs bin,so auch in der Arbeit,natürlich gefällt es auch meinem Chef,und er bestellt mich gerne in sein Büro,um mich zu begrapschen und wenn es die Möglichkeit erlaubt,auch für einen tollen Fick auf dem Schreibtisch!

Nachdem ich meine Ausbildung absolviert und mit sehr gut bestanden habe, würde ich zum Chef bestellt. Er bot mir die Stelle als seine Assistentin an.

Begeistert sagte ich, 19 J. Nach und nach schenkte er mir sexy Dessous. Dann kam der Tag, an dem er mich zum Shoppen einlud. Er sagte mir, dass er Lederkleidung an Frauen geil findet.

Ich trage diese "Dienstkleidung" seither im Büro und bekomme viele Komplimente. Seit voriger Woche nimmt er mich auch auf seinen Geschäftsreisen mit.

Ich merke, dass er mich begehrt, habe ihn aber noch nicht zwischen meine Beine gelassen. Aber sein Verlangen wird immer stärker.

Das zeigt er mir deutlich. Was meint ihr, soll ich schwach werden und mich ihm hingebend? Er ist schon ein atraktiever Mann. Nuttig angezogen ins Büro zu gehen und auch auf Geschäftsreisen meinen Chef in einem geilen Outfit zu begleiten, ist für mich zum Alltag geworden.

Offiziel bin ich als haushälterin eingestellt. Bei einem ehepaar. Wenn er das ganze noch bezahlt ist es noch besser, so habe ich jetzt eine Unmenge an Heels Halterlosen Strapsen Minis Tops und Minikleider, Unterwäsche jedoch nicht da ich ja keine brauche.

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Kurzum: Wenn der Controller in der Firma Geld und der Angestellte zuhause Zeit spart, dann könnte eine Interessengleichheit vorliegen, die am Ende dem Büro den Garaus macht.

Solche Umschichtungen sind nichts Ungewöhnliches: Computerisierung und Digitalisierung führen längst dazu, dass viele Bürotätigkeiten der Bote oder die Sekretärin überflüssig wurden.

Jede vierte Angestellte hat in den guten alten Zeiten einen Kollegen aus der Firma geheiratet. Das lässt sich jetzt marktwirtschaftlich gesehen zielgenauer und vermeintlich risikoverminderter über eine Dating-Plattform matchen.

Ob das alles unterm Strich ein Fortschritt ist, werden wir sehen. Sicher aber ist: Das allmähliche Verschwinden des Büros wäre auf jeden Fall auch ein Verlust.

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Im Weiteren trug er dann, wie an anderen Tagen auch, die Post aus; und als nichts mehr auszutragen war, ging er nach Hause.

Er betrachtete den Flüssigkeitsrest auf dem Flaschenboden. Noch nie war sie so locker gekleidet gewesen wie heute.

Er packte die Flasche und zog mit einem energischen Ruck den Pfropfen heraus. Und erschrak, dass nichts passierte. Doch der Arzt wird glauben, ich hätte die Flasche leergetrunken und würde nun halluzinieren.

Denn in der Flasche ist nichts zu sehen. Eine leere Flasche. Weiter nichts. Doch wozu eigentlich? Wozu hätte ich Schnaps trinken sollen? Widerliches Gesöff!

Und stellte die Flasche zurück auf die Kommode. Und schon strömte dichter violetter Rauch aus dem Flaschenhals, der als wirbelnde Windhose eine Weile neben der Kommode schwebte.

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